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SUMMARY:Candice Breitz - Anatomie eines Vorfalls
DESCRIPTION:Ende letzten Jahres wurde der international bekannten Medienkünstlerin Candice Breitz fristlos gekündigt. Sie plante in der Modernen Galerie Saarbrücken ein Werk über die Sex-Arbeit in Südafrika zu zeigen.Der Vorwurf: „Israelhass“. Dabei konnte die Stiftung Saarländischer Kulturbesitz keinerlei stichhaltiges Argument für ihren Vorwurf nennen. Mehr noch\, Candice Breitz ist selbst Jüdin und erklärte\, dass ihr nichts fernerliege als das entsetzliche Massaker der Hamas an Israelis zu rechtfertigen oder zu relativieren. Entscheidende Rolle bei der Absage spielte die Kultusministerin Christine Streichert-Clivot (SPD)\, die ohne ein Gespräch mit der Künstlerin zu suchen\, die Kunst- und Kulturwissenschaftliche Vorständin Dr. Andrea Jahn anwies\, ihr die ministerielle Entscheidung mitzuteilen und gegenüber der Öffentlichkeit zu vertreten.Die Schäden für das Saarland als Ort für kulturvollen und toleranten Umgang miteinander sind immens. Die Feuilletons der nationalen und internationalen Presse konstatieren einhellig kopfschüttelnd einen würdelosen Umgang mit Frau Breitz. Mehr noch: Das Verhalten der saarländischen Kulturpolitik erzeugte ein Klima der Verunsicherung und Angst unter hiesigen Künstler*innen. Was ist noch erlaubt zu sagen? Gefährde ich mit meiner politischen Meinung oder nur mit einem Zungenschlag meine\, von der öffentlichen Hand geförderten Kunstprojekte?\nWeil es sich leider in den gesellschaftlichen Diskursen der letzten Jahre eingebürgerte\, nicht mehr miteinander zu debattieren\, sondern übereinander\, sucht Candice Breitz selbst das Gespräch mit der saarländischen Politik und der hiesigen Kunstszene.Zu dem moderierten Talk sind Interessierte aller Couleur herzlich eingeladen.\nDer Eintritt ist frei!
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SUMMARY:da-da-da #19: Die Großherzoginnen-Gärten
DESCRIPTION:Liebe Freund*innen\,\nseid da-da-dabei\, wenn es heißt: Alles neu macht der Mai mit *Julia Rabusai*\n!\nDoors open um 19 Uhr\, um 19:45 Uhr laden wir herzlich (und pünktlich!) zu\neinem gemeinsamen Ausflug auf den Dachgarten des Parkbeet e. V. ein.\nDa-da-danach kehren wir in unseren eigenen Lustgarten zurück.\n\nTrinkt mit uns in den Mai und nehmt euch ein Stück Grün mit – Bäume suchen\nein Zuhause!\n\n*Freitag\, 3. Mai 2024*\n*19:00 Uhr — Eröffnung bei MM\, M / Großherzog-Friedrich-Str. 58*\n*19:45 Uhr — Ausflug zum Dachgarten des Parkbeet e.V. / Halle 4\,\nHalbergstraße 4*\n*gegen 20:30 Uhr — Rückkehr zu MM\, M*\n\nHerzlich\,\neure MM\, M — Martha\, Muriel und Manu\n\n🌳🌳🌳\n\n*da-da-da #19: Die Großherzoginnen-Gärten*\n„Die Großherzoginnen-Gärten“ sind stadtplanerische Utopien von traumhaften\nGrünoasen auf urbanen Freiflächen für den Alltag. Studien belegen\, dass\nMenschen mit Grünanlagen und Bäumen in ihrer unmittelbaren Umgebung\nnachweislich glücklicher sind. Gärten bieten nicht nur Raum zur Erholung\nund Entspannung; insbesondere Dachgärten versprechen ein Gefühl von\nFreiheit und Wohlbefinden. Könnten „Die Großherzoginnen-Gärten“\nmöglicherweise die Bewohner*innen eines ganzen Stadtteils glücklicher\nmachen?\n\nJulia Rabusai hinterfragt in ihren Arbeiten die Beziehung zwischen Stadt\nund Natur\, Stadt und Bewohner*innen und Stadt und Kunst. Ihre Werke laden\ndazu ein\, die Umgebung mit neuen Augen zu betrachten und die verschiedenen\nEbenen der städtischen Kulturlandschaften zu diskutieren.\n\nMehr über Julia: https://rabusai.wordpress.com/\nMehr über da-da-da: https://www.mmm.do/dadada\n\n*da-da-da ist die unabhängige Ausstellungsreihe im Schaufenster von MM\, M\,\ndie Kunst und Design im Stadtbild sichtbar macht. Als öffentlicher\nKunstraum zwischen Drinnen und Draußen ist da-da-da Netzwerk und Plattform\nfür lokale Kreative und offen für Alle. *\n*da-da-da ist eine Netzwerkveranstaltung in Kooperation mit Dock11 und wird\nvon der Landeshauptstadt Saarbrücken gefördert.*\n\n🌳🌳🌳\n*da-da-da #19: Die Großherzoginnen-Gärten*\n“Die Großherzoginnen-Gärten” are an example of utopian city planning\,\noffering dreamlike green oases in open spaces for everyday life. Studies\nshow that people who have green spaces and trees in their immediate\nsurroundings are demonstrably happier. Gardens not only provide space for\nrelaxation and recreation; rooftop gardens promise a sense of freedom and\nwell-being. Could “Die Großherzoginnen-Gärten” possibly make the residents\nof an entire neighborhood happier?\n\nJulia Rabusai explores the complex relationship between cityscapes\, nature\,\ncity dwellers and art. Her work encourages us to see our surroundings with\nfresh eyes and to spark discussions about the many layers of urban culture.\n\nAbout Julia: https://rabusai.wordpress.com/\nAbout da-da-da: https://www.mmm.do/dadada\n\n*da-da-da is an independent exhibition series for the front window of MM\,\nM\, which provides a space for art and design in the city center. As an\nartspace on the threshold between inside and outside\, da-da-da is a\nnetworking platform for local artists and everyone with an interest in art\nand design.*\n*da-da-da is a networking event in cooperation with Dock11 and is supported\nby the Landeshauptstadt Saarbrücken.*
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SUMMARY:Lesung "Alles nix Neues"
DESCRIPTION:Releaseparty des neuen Buchs von der Comic-Künstlerin Manon Scharstein „Alles nix Neues“\, das im Polly Verlag veröffentlicht wurde. Polly ist ein 2022 u.a. von Jonathan Kunz gegründeter Non-Profit-Verlag für Comics\, der einen wichtigen Beitrag für die Comic- und Illustrationsszene im Saarland leistet. An dem Abend wird es ein Gespräch mit dem Verlag geben\, eine Lesung aus dem Buch und einen Gastbeitrag von Eric Heit .
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SUMMARY:Freidhofspicknick - Totenscheinlesung in Alt-Saarbrücken
DESCRIPTION:Unseren ersten gemeinsamen Auftritt haben wir auf einem Friedhof bestritten – nun soll es erneut geschehen!\nZu unserer dreizehnten Lesung laden wir euch zu einem Totenscheinevent auf dem Alten Friedhof in Alt-Saarbrücken ein. Treffpunkt ist am 26. April 2024 um 19 Uhr am Haupteingang am Deutschherrnpfad. Von dort aus geht es mit einem kurzen literarischen Rundgang über den Friedhof und schließlich zur Ruhestätte des Abends.\nBei schlechtem Wetter wird es eine Ausweichmöglichkeit geben.\nBitte achtet auf passendes Schuhwerk und denkt gern an ein Sitzkissen und/oder eine Decke. Das Stadtteilbüro sorgt für Getränke\, die gegen Spende erworben werden können\, natürlich dürft ihr euch auch selbst etwas mitbringen.\nDer Eintritt ist frei – wir werden einen Klingelbeutel herumgehen lassen\, in den ihr legen könnt\, was immer euch gerade möglich ist\, auch wenn wir hoffen\, nicht nur Knöpfe darin zu finden.\nZur besseren Planung und zur Kommunikation im Falle von schlechtem Wetter bitten wir um eine formlose Anmeldung per Mail an tanja@tanja-karmann.de
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SUMMARY:Saarklang-Klassik: Auftakt in das Saarklang-Festival 2024
DESCRIPTION:Ein Abend voller Klassik: Studierende der Universität des Saarlandes und der Hochschule für Musik Saar präsentieren gemeinsames Konzert. \nAm 23. April 2024 lädt das Saarklang-Team 2024 um 19:00 Uhr zu einem Klassikabend in den Festsaal des Rathauses Saarbrücken ein. Das Konzert findet in Kooperation mit dem Kulturamt der Landeshauptstadt Saarbrücken und der Sparkasse Saarbrücken als einer der Sponsoren statt und wird der Auftakt des diesjährigen Saarklang-Festivals sein. \nDie Zuhörerinnen und Zuhörer können sich auf ein buntes Programm mit Musik von Telemann\, Schumann\, Brahms\, Chopin und anderen Komponisten freuen. Der erste Teil des Konzertes wird von den Musikmanagement-Studierenden Mirja Baier (Blockflöte)\, Moritz Schumacher (Violine)\, Mirjam Schnabel (Cello) und Sara-Maria Kawczynska und Alexander Philipp Brückner (Klavier-Duo) kammermusikalisch gestaltet. Im zweiten Teil präsentiert Jean Touna\, Student an der Hochschule für Musik Saar\, ein Soloprogramm am Klavier. \nDer Eintritt zum Konzert ist kostenlos. Um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:SaarLorLux Burlesque Festival
DESCRIPTION:Glamour & Klasse – Das SaarLorLux Burlesque Festival feiert seine Premiere \nVom 12. bis 14. April 2024 findet in Saarbrücken zum ersten Mal die opulenteste Burlesque\nExtravaganza der Großregion statt: Das SaarLorLux Burlesque Festival!\nBurlesque-Performer:innen aus allen Ecken der Welt werden in zwei abendfüllenden Shows das Publikum in die Sinnlichkeit und Schönheit des Burlesque entführen. Künstler:innen aus Australien\, Südafrika\, Frankreich\, Tschechien\, den USA\, Spanien\, UK\, Niederlande\, Belgien und der Schweiz treffen sich im kleinen Saarland um ihre Kunst zu zeigen.Headliner ist Eliza Delite (UK)\, die u. a. schon in berühmten Produktionen wie Vaudeville\, Variety Revue (Berlin)\, Duane Park (NYC) & Oh Lala! Cherie! (Zürich)\, sowie internationalen Tour-Produktionen wie Party Like Gatsby und The Firebirds Burlesque Show dabei war. \n\nFreitag\, 12. April 2024: The Martini Night – Competition Edition\nWild\, bunt und verrucht – Die Martini Night steht für die außergewöhnlichsten Künstler:innen\, die mit ihren kreativsten Burlesque-Acts u. a. um den Titel „Queen/King/Mx of SaarLorLux Burlesque Festival“ kämpfen.\nTickets sind erhältlich unter https://bakerstreetsb.de/veranstaltung-a/saarlorlux-burlesque-festival-2024-tag-1-the-martini-night/\n\nSamstag\, 13. April 2024: The Champagne Night (AUSVERKAUFT)\nGlamour\, Glitzer und Champagner – es wird glamourös und opulent. Die Gala-Show bringt internationale Burlesque-Stars und Acts auf Welt-Niveau auf die Bühne.\n\nSonntag\, 14. April 2024: The Workshop Day\nBurlesque zum Selbst-Ausprobieren! Am Sonntag gibt es zum Abschluss eine handverlesene Auswahl toller Burlesque-Workshops von internationalen Stars – Themen\, Ort und die genaue Zeit folgen noch. Auch für Anfänger geeignet.\n\nBurlesque steht für die Kunst des Ausziehens…\n… doch stehen nicht die nackten Tatsachen im Vordergrund. Die opulenten und kreativen Kostüme\, das Spielen mit dem Publikum\, die kurzen Geschichten\, die erzählt werden – das ist es\, was Burlesque ausmacht. Die Acts sind dabei so bunt und unterschiedlich wie die Künstler:innen selbst: verspielt\, wild\, kokett\, ernst\, kritisch\, witzig\, dramatisch. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. \nDas alles in einem einzigartigen Ambiente!\nDie Baker Street in Saarbrücken ist bekannt als Saarlands „Home of Burlesque“ und erinnert mit ihrem einzigartigen Ambiente an die Schönheit und Eleganz der Belle Epoque. Schwere Vorhänge\, warmes Licht\, eine opulente Bühne – dieser exklusive Ort ist wie geschaffen für Burlesque. Durch die maximal 100 Sitzplätze erlebt das Publikum die Künstler:innen hautnah und intensiv. \n\nAbgerundet wird das Erlebnis durch die fulminanten Cocktails des zweifachen deutschen Cocktail-Vizemeister Sebastian Wolf Jäger.\n\nWebseite des Festivals: http://saarlorlux-burlesque-festival.com/
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LOCATION:Zum Hirsch\, Saargemünder Str. 11\, Saarbrücken\, 66119
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SUMMARY:Angstitüde - theatrale Installation
DESCRIPTION:auf dem Theaterschiff Maria Helena in Saarbrücken  \nEine besondere Erfahrung erwartet die Besucher und Besucherinnen des Theaterschiffs Maria Helena in Saarbrücken: Die Installation „Angstitüde“ lädt an einen Ort ein\, der keinen festen Boden unter sich hat. Das sanfte Schaukeln des Schiffes auf der Saar verstärkt die Intensität der Erfahrung und ermöglicht\, sich dem Motiv der Angst von einer neuen Seite anzunähern. Haben Sie sich schon einmal gefragt\, wo das schaurig-schöne Gruselgefühl anfängt und das unangenehme Angstgefühl beginnt? Warum gruseln wir uns gern und haben Angst vor der Angst? \nPremiere 12. April 24\, 19:30  \nWeitere Termine 13./14./18./19./20. April\, 19:30 Theaterschiff Maria-Helena/Saarbrücken  \nManuel Krass  /  Charlotte Kaiser  /  Luiza Braz Batista  /  Eveline Sebaa  /   François Schwamborn \nFörderer + Sponsoren \nStadt Saarbrücken / Ministerium für Bildung und Kultur Saarland/Saartoto / Arbeit und Kultur gGmbh \nKartenreservierung: www.manuelkrass.de/angstitüde
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SUMMARY:Werkstattkonzert Bläserglanzterzett & Bécheau/Riva/Schmid
DESCRIPTION:Das erste Werkstattkonzert 2024 ließ lange auf sich warten. Nun im April geht es wieder los. In gewohnter Manier mit einem auswärtigen und einem heimischen Ensemble.\n\nBécheau/Riva/Schmid\nAls Duo spielen der Trompeter Silvan Schmid und der Blockflötist Alex Riva aus Zürich seit 2018 zusammen. Das Duo Riva/Schmid ist in der Schweiz\, Frankreich\, Belgien und England aufgetreten.\nMit der Geigerin Prune Bécheau aus der Dordogne haben Riva/Schmid eine Mitspielerin gefunden\, die umfangreiche Erfahrungen in unterschiedlichen musikalischen Konstellationen einbringt. Man darf gespannt sein\, wohin Bécheau die atmenden Ballungen von Riva/Schmid treibt\, und was sie in deren kargen\, zerklüfteten Klanglandschaften sich ereignen lässt.\nPrune Bécheau\, Geige\nAlex Riva\, Flöten\nSilvan Schmid\, Trompete\n\nBläserglanzterzett\nDas Bläserglanzterzett ist\, wie der Name schon andeutet\, eine rein akustisch/analoge Bläsergruppe ohne Elektronik oder sonst einem doppelten Boden. Es wird äußerst konservativ mit dem gearbeitet \,was so ein menschlicher Körper hergibt: Ohr\, Luft\, Zunge\, Muskelkraft\, ein wenig Intelligenz und viel Spass.\nDie 3 Akteure spielen seit Jahren in wunderbaren Bands zusammen und machen gerne Krach \,so dass die Wände wackeln…….\nChristof Thewes\, Posaune\nHartmut Oßwald\, Saxophon\nDaniel Schmitz\, Trompete
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SUMMARY:Musik-Salon am Sonntag
DESCRIPTION:Mit einem großen Querschnitt durch Debussys Klavier-Oeuvre\nstartet der Pianist Thomas Layes //eine neue Staffel der Konzertreihe\n„Musik-Salon am Sonntag“ wo neugierige Ohren pünktlich zum Five\nO’Clock-Tea eine Melange aus  Bekanntem und Rarem serviert bekommen\,\nlocker garniert mit informativen Plaudereien  (Moderation Ralf Peter). \nIn seiner nunmehr 20. Ausgabe lädt der „Musik-Salon am Sonntag“\nzu einem impressionistischen Nachmittag am historischen Zeitter &\nWinkelmann-Flügel ins charmant-frankophile Saarbrücker Kultur-Bistro „Terminus“. \n„Kunst ist die schönste aller Lügen“\, lautet eines der vielen Bonmots\nvon Claude Debussy (1862–1918).\nDer wegweisende Komponist gilt als Begründer des musikalischen\nImpressionismus\, dem Bindeglied zwischen Romantik und Moderne.\nSeine gesamte kompositorische Entwicklung lässt sich in seinem\nKlavierwerk aufzeigen: \nBeginnendmit den Jugendstücken folgt Thomas Layes diesem musikalischen\nLebensweg  bis in die feinsten\, oft stilprägenden Verästelungen.\nNeben manchem „Konzert-Highlight“ werden einige\, teilweise erst\nJahrzehnte nach dem Tod veröffentlichte Trouvaillen\nunter die „Tasten-Lupe“ genommen. \nDass Debussy auch eine originelle Schreibfeder führte\, obwohl er nie eine\nnormale Schule besucht hat\,  soll nebenbei nicht unbeachtet bleiben. \nReservierung unter\nterminus.sb@mail.de\noder\n0681-95805058 \n– Der Eintritt ist frei\, Spenden sind erwünscht! –
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SUMMARY:Politisches Frühstück: Wie frei ist die Kunst?
DESCRIPTION:In Anbetracht dessen\, dass Kultur sowohl von staatlicher Seite\, als auch von privatwirtschaftlicher Seite immer auf Förderung\nund Sponsoring angewiesen ist\, es aber auch einen Kunstmarkt gibt\, auf denen die Werke einiger „Kunststars“ als reine Wertanlagen\nbegriffen werden\, stellt sich doch die Frage\, wie frei Kunstschaffende heute sein können\, aber auch aus welchem\nGrund welche Kunst gefördert wird und wie sich das auf das Kunstschaffen auswirkt.\nUnd letztlich bleibt auch immer die Frage\, wie viele und welchen Menschen die Kunst und die Form ihrer Vermittlung tatsächlich\nerreicht oder ob sie doch einer Elite vorbehalten bleibt.\nDarüber wollen wir ins Gespräch kommen mit zwei in Saarbrücken aktiven Künstler*innen Armin Rohr und Leslie Huppert.\n\nEine verbindliche Anmeldung ist erforderlich unter:\ngesine.kleen@rosalux.org (Facebook Anmeldung reicht nicht!)\nKinderbetreuung kann bei Bedarf organisiert werden.
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SUMMARY:Buchvorstellung und Diskussion: „Global Female Future“ Care - der Weg von unsichtbarer Arbeit zu sichtbarem Protest
DESCRIPTION:Was bedeutet der Einsatz von Frauen weltweit in der häuslichen Pflege\, in der Versorgung von Kranken und in der Betreuung von Familien\, Kindern und Älteren? Welche Konsequenzen hat die meist unsichtbare Arbeit für hunderttausende Wanderarbeiter:innen\, die ihre eigenen Familien in der Heimat zurücklassen?\nWir diskutieren die globalen Zusammenhänge der Care-Arbeit – und wie sich Betroffene persönlich\, politisch und juristisch der Ausbeutung widersetzen.\nWelche Widerstandsformen gibt es – und wie könnten gute Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung global und lokal erreicht werden? \n„Wir versammeln feministische Stimmen aus der ganzen Welt im Kampf um Gerechtigkeit“\, so formulieren die Herausgeberinnen die Grundidee des Sammelbandes „Global Female Future“. Andrea Ernst präsentiert Beispiele aus dem Buch. Gemeinsam mit Vertreterinnen der Arbeitskammer des Saarlandes\, der htw saar und dem Publikum wollen wir Wege aus unsicheren Arbeits- und Lebensverhältnissen sichtbar machen. \nPodium:\nAndrea Ernst (Filmemacherin\, Autorin und Mitherausgeberin von „Global Female Future“) \nLisa Apini-Welcland (Angewandte Hebammenwissenschaft\, htw saar) \nEsther Braun (Referat Pflege der Arbeitskammer des Saarlandes) \nLaura Dziedzic (Beratungstelle Wanderarbeit der Arbeitskammer des Saarlandes) \nModeration:\nPetra Stein (FrauenGenderBibliothek Saar)\nDr. Christel Weins (Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland) \nVeranstalter:innen:\nArbeitskammer des Saarlandes\nFrauenGenderBibliothek Saar\nhtw saar\nNetzwerk Entwicklungspolitik im Saarland \nInformationen zum Buch „Global Female Future – Wie feministische Kämpfe Arbeit\, Ökologie und Politik verändern“:\nHrsg: Andrea Ernst\, Ulrike Lunacek\, Gerda Neyer\, Rosa Zechner\, Andreea Zelinka\, 2022\, Kremayr & Scheriau.\nDer Sammelband öffnet den Blick auf 40 Jahre feministische Auseinandersetzungen in Politik\, Wirtschaft\, Reproduktion\, Ökonomie und Ökologie – exemplarisch erzählt von und mit Autor*innen aus Afrika\, Asien\, Lateinamerika und Europa. \nDer Eintritt ist frei. \nAnmeldung erforderlich:\nwww.anmeldung.nes-web.de
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SUMMARY:free jazzfestival
DESCRIPTION:prolog\, mi.\,  20. märz ’24\, 19:00 uhr:\nkino 8 ½ \nmit PHYMPH: \nHartmut Oßwald – tenorsaxophon\nMartin Speicher  – altsaxophon\nFrank Paul Schubert – sopransaxophon\nStefan Scheib – bass\nWolfgang  Schliemann – schlagzeug \nund \nDokumentarfilm: \n„Chasing Trane – The John Coltrane Documentary“\nRegie John Scheinfeld\, USA 2017\, 99 Min.\, O. m. dt. Untertiteln \n  \nauftakt\, do.\, 21. märz ’24\, 19:00 uhr:\ntheaterschiff maria helena \n mit METAL BREATH: \nPhil Minton – stimme \nCarl Ludwig Hübsch – tuba \nund\nPodiumsgespräch:\n„Seine Stimme finden“ \,\nLeitung Ulrich Stock (ZEIT) mit Phil Minton\, Alfred Gulden und Saadet Türköz \nund \nYAHOOS & Alfred Gulden: „Fall tot um!“ \n\nChristof Thewes – posaune\nThomas Honecker – gitarre\nHartmut Oßwald – saxophon\nDaniel Schmitz – trompete\nJörg Fischer – schlagzeug\nplus Alfred Gulden – stimme  \nwährend der festivaltage:\nlive-actionpainting von Jorgo Schäfer \n1. festivaltag fr.\, 22. märz ’24\, 19:30 uhr:\ngemeindezentrum alte kirche \nENSEMBLE AY:\nSaadet Türköz – voice\nBo Sung Kim – Korean percussion\nGunda Gottschalk – violine\, viola\nUte Völker – accordion \nParker – Hawkins:\nEvan Parker – saxophon\nAlexander Hawkins – piano \nTEM 4:\nAlex Ward – clarinette\, gitarre\nCharlotte Keeffe – trompete\, flügelhorn\nOtto Willberg – bass\nAndrew Lisle – schlagzeug \n  \n2. festivaltag sa.\, 23. märz ’24\, 19:30 uhr:\ngemeindezentrum alte kirche \nGarcia – Pitsiokos:\nVioleta Garcia – cello\nChris Pitsiokos – saxophon \nSHIFA:\nRachel Musson – tenor und soprano saxophones\nPat Thomas – piano\nMark Sanders – schlagzeug \nARASHI:\nAkira Sakata- saxophon\nJohan Berthling – bass\nPaal Nilssen-Love – schlagzeug \nepilog so.\, 24. märz ’24\, 11:00 uhr:\nTerminus\, Bleichstraße 32\, 66111 SB \nJAM-SESSIONS mit Festivalmusikern \nWorkshopband-Abschlußkonzert
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SUMMARY:Ein bisschen mehr Wildnis in der Stadt?
DESCRIPTION:Ein interdisziplinäres Netzwerktreffen mit AkteurInnen der Stadt Saarbrücken\, die sich mit urbaner Natur und / oder deren künstlerischen Darstellung beschäftigen. Vereine\, KünstlerInnen und Interessierte\, die an verschiedenen Projekten arbeiten\, sind herzlich eingeladen\, sich an diesem Wochenende kennenzulernen und auszutauschen. Ohne Anmeldung\, einfach vorbei schauen! Wir freuen uns auf Euch! \n16. und 17. März 2024 12 – 19 Uhr \nBistro\, Garelly Haus \nEisenbahnstr. 14 66117 Saarbrücken \nMit dabei: Rebekka Abdul Zuhra Katte\, Transition Town e.V. und Julia Rabusai Diplomkünstlerin
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SUMMARY:Queergelesen – Der queer-feministische Lesekreis
DESCRIPTION:Queergelesen – Der queer-feministische Lesekreis der FrauenGenderBibliothek Saar und des AK Queer der Universität des Saarlandes:\n \nDer offene Literaturtreff beschäftigt sich mit Büchern und Filmen\, die einen Fokus auf lesbische\, schwule\, bisexuelle\, trans und weitere queere Perspektiven setzen. \nEinerseits ist es für queere Menschen wichtig\, sich in Medien repräsentiert zu sehen\, andererseits führt bei Heterosexuellen die Beschäftigung mit anderen Lebensrealitäten zu mehr Empathie und weniger Diskriminierung. Die damit zusammenhängende Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Erwartungen lässt Stereotypen und Klischees hinterfragen. Durch die ausgewählten Texte bzw. Filme und deren Besprechung wird die Vielfalt menschlichen Lebens und Liebens sichtbar. Der AK Queer der Universität des Saarlandes und die FrauenGenderBibliothek Saar laden gemeinsam dazu ein\, queere Literatur zu entdecken und sich in der Gruppe darüber auszutauschen. \nDie offene Gruppe trifft sich regelmäßig an jedem 3. Mittwoch eines Monats. Das jeweilige Buch wird gemeinsam ausgewählt. Eine Teilnahme ist auch unregelmäßig möglich und auch ohne vorherige Lektüre des Buches. \nIm Februar wird es um das Buch „The sex lives of african women“ (bisher noch nicht auf Deutsch verfügbar) von Nana Darkoa Sekyiamah gehen. \nVerlagstext:\nCelebrate African women’s unique journeys toward sexual pleasure and liberation in this empowering\, subversive collection of intimate stories.\nIn these confessional pages\, women control their own bodies and desires\, work toward healing their painful pasts\, and learn to assert their sexual power. Weaving a rich tapestry of experiences with a sex positive outlook\, The Sex Lives of African Women is an empowering\, subversive book that celebrates the liberation\, individuality\, and joy of African women’s multifaceted sexuality.\nFrom a queer community in Egypt\, to polyamorous life in Senegal\, and a reflection on the intersection of religion and pleasure in Cameroon\, feminist author Nana Darkoa Sekyiamah explores the many layers of love and desire\, its expression\, and how it defines who we are. \nTreffpunkt:\nFrauenGenderBibliothek Saar\, Großherzog-Friedrich-Str. 111\, 66121 Saarbrücken\nEine Online-Zuschaltung ist möglich. Bei Interesse gerne melden. \nMehr Infos:\nFrauenGenderBibliothek Saar\nwww.frauengenderbibliothek-saar.de\, www.facebook.com/FrauenGenderBibliothekSaar\,\nwww.instagram.com/frauengenderbibliothek_saar \nAK Queer der Universität des Saarlandes\nhttps://akqueeruds.de \, www.facebook.com/queer.uds\, www.instagram.com/queer_uds
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SUMMARY:Savoy Truffle (Konzert)
DESCRIPTION:Unchartable Pop\n\n\n\n\n\n\n\n\n  (Foto: SAVOY TRUFFLE 2023 © Martina Schilling)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSavoy Truffle scheren sich so rein gar nicht um Playlisten- und Radiotauglichkeit\, um schnelle Klicks und doofe Algorithmen. Dafür aber um so mehr um liebevolle Details\, überraschende musikalische Wendungen und große Melodien: mal intim und kammermusikalisch\, mal episch und cineastisch; mal poppig und catchy\, mal wild und schräg – manchmal alles in einem einzigen Song!\nGastmusikerin Meike Degand wird mit den sphärischen Klängen ihres wundersamen Theremins den Sound der Truffles um weitere überraschende Farbtupfer bereichern. \n„Bunt\, satt\, herzzerreißend und schweißtreibend.” (Saarbrücker Zeitung)\n„Ein lustvoller Gegenentwurf zu stromlinienförmiger Pop-Fertig-Ware” (SR 2 KulturRadio). \nSavoy Truffle stehen für kompositorisches Geschick\, starken Gesang\, ungewöhnliche Instrumentierung und ein Gespür für tanzbare Popsongs jenseits aller Genregrenzen – leidenschaftlich\, intensiv und schlicht erfrischend anders. \n\n\n\n\nAudio & Videos unter www.savoy-truffle.de \n\n\n\n\nMITWIRKENDE:\nSarah Dahlem (voc)\, Kathrin Berger (sax\, fl\, glockenspiel)\, Sigrid Münchgesang (cello)\, Alain Neumann (perc)\, Christoph Brill (b\, voc)\, Frank J. Meyer (dr)\, Thom Berger (g\, voc)\, Zippo Zimmermann (keys\, voc\, acc u. a.) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEs sind keine Reservierung mehr möglich. Zurückgehende Karten evtl. 30 Minuten vor Vorstellung noch zu erwerben. \nFreitag 16. Februar 19:30 Uhr\nSamstag 17. Februar 19:30 Uhr\nSonntag 18. Februar 17:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nKARTEN\nNormalpreis: 15\,– Euro\nErmäßigt: 10\,– Euro*\nKinder bis 12 Jahre: 5\,– Euro
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LOCATION:Theater im Viertel\, Landwehrplatz 2\, Saarbrücken\, 66111
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SUMMARY:One billion rising Saarbrücken: Tanzflashmob gegen Gewalt an Frauen
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, 14.02.2024 findet die Tanzaktion „ONE BILLION RISING“\nzum 12. Mal in Saarbrücken um 17:00 Uhr auf dem St. Johanner Markt statt. \nOne Billion Rising ist eine internationale Aktion:\nEine Milliarde Menschen weltweit demonstrieren tanzend gegen Gewalt an Mädchen und Frauen und für Wertschätzung\, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit. \nDas Bündnis FrauenForum Saarbrücken lädt alle ein\, sich zu erheben (rising)\, zu tanzen und sich auf der ganzen Welt zu verbinden\, um Selbstbestimmung und die Wertschätzung von Frauen zu erreichen. Wenn wir uns zusammenschließen\, können wir dazu beitragen\, das Schweigen zu brechen\, sowie Gerechtigkeit und Respekt einzufordern. \nGetanzt wird die einfache und intuitive Choreographie “Break the Chain”.  Eine spontane Teilnahme an der Tanzaktion am 14.2.2024 um 17 Uhr ist sehr willkommen. \nAnsprechpartnerin ist Nartan Zemelko vom Frauenmantel-Frau im Zentrum e.V.:\nmail@frauenmantel-ev.de \nerhebt euch | befreit euch | verbindet euch | tanzt \nInformationen: \nInternational: www.OneBillionRising.org \nDeutsche Homepage: www.OneBillionRising.de \nSaarland: www.facebook.com/frauenforumsaarbruecken \nwww.facebook.com/obr.saar\nwww.frauenmantel-ev.de
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SUMMARY:Rundgang der Hochschule der Bildenden Künste Saar
DESCRIPTION:Was gibt es Neues an der Saarbrücker Kunst- und Designhochschule? \nEine gute Gelegenheit\, sich das vielfältige Spektrum künstlerischer und gestalterischer Arbeiten von Studierenden und Lehrenden anzuschauen ist ein Besuch der Jahresausstellung der Hochschule der Bildenden Künste Saar\, die traditionell am Ende des Wintersemesters stattfindet.\nIm Rahmen der Jahresausstellung Rundgang 2024 werden der Campus der HBKsaar in Saarbrücken und die Hochschuldependance Handwerkergasse Völklingen als Ausstellungsfläche und Aktionsbühne genutzt.\nStudierende aus allen Studiengängen – Freie Kunst\, Produkt- und Kommunikationsdesign Media Art & Design und Kunsterziehung – zeigen in den Ateliers und Studios aktuelle\, während des vergangenen Studienjahres entstandene Arbeiten und geben so Einblick in die vielfältigen medialen wie auch thematischen Handlungsfelder einer jungen Künstler- und Designergeneration\, die in Saarbrücken interdisziplinär ausgebildet wird. Zusätzlich zeigen Absolventinnen und Absolventen aktuelle Abschlussarbeiten im Rahmen des Rundgangs. \nNeben den sehenswerten Präsentationen in den Ateliers und Studios erwartet Besucherinnen und Besucher ein umfangreiches und interessantes Programm mit Performances\, Symposien\, Filmen im Kino 8 ½ und der Ausstellung Unter Druck im Schauraum am Laboratorium Saarlouis. \nEröffnet wird der Rundgang 2024 am Campus Saarbrücken am Freitag\, 9. Februar\, um 18 Uhr durch den Rektor der HBKsaar Prof. Dr. Christian Bauer\, zusammen mit dem französischen Generalkonsul Sébastian Girard.\nIm Rahmen der feierlichen Eröffnung werden die Deutschlandstipendien 2023/24 an Studierende der HBKsaar vergeben.\nIm Anschluss findet um 19 Uhr die Verleihung des Peter und Luise Hager-Preises 2024 und Ausstellungseröffnung der Finalist*innen in der Galerie der HBKsaar statt. \nAm Samstag\, 10. Februar\, veranstaltet die HBKsaar im Rahmen des Rundgangs den Informationstag für Studieninteressierte. Interessent*innen haben hier die Möglichkeit\, sich bei Vorträgen\, Gesprächen und Führungen über das Ausbildungsangebot der HBKsaar zu informieren. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an jene Schülerinnen und Schüler\, die sich auf eine Aufnahmeprüfung an der Hochschule vorbereiten möchten. \n\n\n\nCampus Saarbrücken\nKeplerstraße 3–5\nÖffnungszeiten: Freitag 18–24 Uhr\, Samstag 11–18 Uhr\, Sonntag 12–18 Uhr \nProgramm: \nFreitag\, 9. Februar 2024\, 18 Uhr\nEröffnung der Jahresausstellung mit Rektor Prof. Dr. Christian Bauer und dem französischen Generalkonsul Sébastien Girard\nGrußwort der Ministerin Christine Streichert-Clivot\nFeierliche Verleihung der Deutschlandstipendien\nFoyer \nFreitag\, 9. Februar 2024\, 19 Uhr\nVerleihung des Peter und Luise Hager-Preis 2024 und Eröffnung der Ausstellung der Finalist*innen\nHochschulgalerie \nSamstag\, 10. Februar 2024\, 11–16 Uhr\nInformationstag für Studieninteressierte\nInfovorträge\, Mappenberatung\, Führungen\nProgramm Infotag \nSonntag\, 11. Februar 2024\, 12 Uhr\nFührung durch die HBKsaar mit Rektor Prof. Dr. Christian Bauer \n  \nCampus Völklingen\nHandwerkergasse im Weltkulturerbe Völklinger Hütte\nÖffnungszeiten: Samstag und Sonntag 12–18 Uhr \nSamstag\, 10. Februar 2024\, 14 Uhr\nRundgang-Eröffnung Dependance Völklingen\nMappenberatung im Rahmen des Informationstags für Studieninteressierte \nSamstag\, 10. Februar 2024\, 15 Uhr\nSDFS (Song Dance Fashion Space) Symposium \nMehr Einzelheiten zum Programm: \nhttps://rundgang.hbksaar.de/rundgang-2024 \n 
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SUMMARY:Parus - LIVE
DESCRIPTION:Der Automat freut sich\, das Minsker Duo Parus begrüßen zu dürfen und lädt Sie und Euch auf das Herzlichste ein am 03.02.2024 ab 19:30 Uhr.Parus ist das ein Ethno-Ambient Musikprojekt des Klangkomponisten Anton Anishchanka und der Sängerin und Ethnografin Hanna Silivonchyk. \n// \nAutomat welcomes Belarusian experimental folk duo Parus\, consisting of electroacoustic sound composer Anton Anishchanka and singer and folklorist Hanna Silivonchyk. \nParus verbindet einen live erzeugten Klangraum aus gesampelten alt-belarussischen Akustikinstrumenten\, Synthesizern und analogen Klang-prozessoren mit Live Gesang. \n____ \nDer Klangforscher und Komponist Anton Anishchanka verarbeitet live und experimentell Feldaufnahmen\, die in den Dörfern\, Nationalparks und Mooren von Belarus aufgenommen wurden\, jene Orte\, an denen die belarussische Folklore geboren wurde. Die Collage wird von der Sängerin und Ethnografin Hanna Silivonchyk in historischer\, belarussische Sprache weiter bewegt. Silivonchyk sammelte auf Expeditionen durch entlegene Gebiete des Landes Verse und Melodien\, deren Energie nun durch Anishchankas elektroakustische Komposition rekontextualisiert wird. \n//\nParus‘ performance is taking over the space’s vibrations by a nexus of ambisonic 360 degrees soundscapes\, live vocals\, sampled ancient Belarusian acoustic instruments\, synthesizers and analogue sound precessing gear. Immersing the listener in an authentic sonic landscape\, composer Anton Anishchanka experimentally arranges field recordings\, which were recorded in villages\, national parks and bogs of Belarus – places where Belarusian folklore music was born – with live singing in the ancient Belarusian language by folklorist and singer Hanna Silivonchyk. The singer collected verses and melodies during ethnographic expeditions in remote territories of the country\, whose energy is now being recontextualized by Anishchanka’s electroacoustic composition. \n@3_a.anton\n@alaiza_annika \nParus – LIVE\nSat\, 03/02/2024 \nDoors 7:30 pmPerformance 8 pmDrinks 10 pmDonations welcome !\nHutspende willkommen !
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SUMMARY:Solosoundperformance the healing. the voice
DESCRIPTION:Die Solosoundperformance the healing. the voice von Hannah-Sofie Schäfer öffnet einen Klangraum\, den die Künstlerin durch ihre Stimmen erzeugt. Sich selbst befragend singt sie sich durch Heilungsprozesse und stellt aktuelle Ideale in Frage. \nIm Rahmen des Atelierstipendiums setzte sich die Künstlerin mit dem Thema „Selbstportät“ und „Heilung“ auseinander. \nVon ätherischer Sphäre bis hin zur bedrückenden Gänsehautatmosphäre entwirft die Künstlerin mit ihrer Stimme einen Körper\, der im ersten Moment zum entspannen einlädt und doch stetig Risse erhält. Eingebunden in die musikalischen Landschaften sind Gedichte\, die sich die Transformation des Körpers zum Thema machen. \nLassen Sie sich einhüllen und für einen Moment die Augen schließen. \nDie Performance findet im Rahmen der Ausstellung „Healing“ vom 18.01 – 25.02 statt. \n@saarlaendischeskuenstlerhaus
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LOCATION:Saarländisches Künstlerhaus\, Karlstr. 1\, Saarbrücken\, 66111
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SUMMARY:BAROCKOPER - Ensemble pazzaCaglia mit Monteverdis "Ulisse"
DESCRIPTION:Zwanzig Jahre\, ohne voneinander zu hören!\nDie zeitlose Geschichte des kriegsverschollenen Odysseus und seiner Frau\nPenelope\, die verzweifelt auf seine Rückkehr hofft\, erscheint heute wieder\naktueller denn je… \nMit seiner „Odyssee“ hatte Homer sie in ein überwältigendes Vers-Epos\ngepackt\, das zum ältesten und bedeutendsten der Weltliteratur zählt –\n„der Grundtext der europäischen Zivilisation“ (Horkheimer/Adorno). \nZweieinhalb Jahrtausende später\, um 1640\, machte der Opernpionier\nClaudio Monteverdi daraus ein ergreifendes Musiktheater zwischen tiefem Ernst und beißendem Witz:\n„Il ritorno d’Ulisse in patria“ („Die Rückkehr des Odysseus in die Heimat“). \nDiesem Meilenstein der Operngeschichte widmet sich das Barock-Ensemble\npazzaCaglia (27 Jahre nach seiner Gründung) auf gewohnt unkonventionelle Art. \nIn eigens dafür geschaffenen Neuvertonungen von Daniel Osorio\nwerden Homerische Originaltexte mit frühbarocken Opernausschnitten\nkontrastiert.\nFiguren aus Götterwelten und Königshäusern\, edle und unedle Schmarotzer\,\ntreue und untreue Bedienstete und Liebende betreten die Bühne –\ndargestellt von bloß einer Sängerin und einem Sänger und\,\nin Anlehnung an das antike Vorbild\, von nur einem Saiteninstrument\nbegleitet. \nEs geht darum\, wie Menschen in Ausnahmesituationen miteinander umgehen\,\nweshalb die Gattin ihren Kriegsheimkehrer lange nicht wiedererkennen kann\,\nkurz: um das ewige Spiel von Vertrauen und Misstrauen\, Macht und Ohnmacht\,\nLiebe und Hass\, Treue und Verrat\, Leben und Tod. \nWie unterm Mikroskop wird so ein jahrtausendealter\, aber immer noch\nbrandaktueller Stoff heruntergebrochen auf wirklichkeitspralle Zweierbegegnungen.\nEin Räderwerk aus antiken\, frühneuzeitlichen und gegenwärtigen\nSichtweisen setzt sich in Gang\n– im Kopf und außerhalb … \nFreitag\, 26. Januar 2024\, 19.30 Uhr (Premiere) \nFreitag\, 02. Februar 19:30 Uhr\nSamstag\, 03. Februar 19:30 Uhr \n**KARTEN: *normal 15 €\, ermäßigt 10 €\, Kinder bis 12 Jahre 5 €\nunter\n*www.dastiv.de/2023-01-26_odysseus-penelope/\nFoto: Clarissa Dahmen
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LOCATION:Theater im Viertel\, Landwehrplatz 2\, Saarbrücken\, 66111
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SUMMARY:Ausstellung: "Abtauchen - Die Grenzenlosigkeit virtueller Räume"
DESCRIPTION:Vom 21. – 27. Januar 2024 werden im Garelly-Haus in Saarbrücken überraschende\, beeindruckende und technisch anspruchsvolle Projekte aus dem Bereich Virtual Reality und Augmented Reality aus der Großregion zu erleben sein\, begleitet von einem Blick auf die geschichtliche Entwicklung des räumlichen Sehens. \nZusätzliche Programmpunkte sind Vorträge und Gespräche mit Referentinnen und Referenten. \nFilme zum Erfahren\, Technik zum Anfassen: Die Ausstellung bietet neben Informationen rund um das Thema „Räumliches Sehen“\, neuartige technische Entwicklungen zum Kennenlernen\, Staunen und Ausprobieren.\nDas Saarländische Filmbüro e.V. präsentiert die Ausstellung in Kooperation mit dem Filmfestival Max Ophüls Preis und der HBKsaar parallel zum Festivalprogramm 2024. \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidentin Anke Rehlinger. \nÖffnungszeiten: \n22.01.24 – 27.01.24 \n11:00 Uhr – 18:00 Uhr \nWeitere Infos und Programm:\nwww.filmschau-grossregion.de/event/Abtauchen\nInstagram: abtauchen_dgvr\nFacebook: Abtauchen – Die Grenzenlosigkeit virtueller Räume
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SUMMARY:Healing
DESCRIPTION:Zum Abschluss ihres Atelierstipendiums im Saarländischen Künstlerhaus wird Hannah-Sofie Schäfer das Studio und studioblau mit einer intermedialen Arbeit bespielen\, die um das Thema „Healing“ kreist. \nWie sehr entspricht mein Selbstporträt meinem Ich im Jetzt\, Jetzt\, Jetzt? Wie bilde ich die Ver-änderung ab\, wenn das Ich von eben noch mein Körper von damals war? Und ist dieser Körper\, der an mir vorbeiwächst\, wirklich meiner? \nDie intermediale Ausstellung „Healing“ befragt zwischen Performances\, Text und Objektarbeiten von Hannah-Sofie Schäfer das künstlerische Schaffen als stete Abbildung des Selbst. In Text und Be-wegung formt sich der verändernde Körper als Hindernis heraus. Wandelnd bekämpft der alte den neuen\, den nächsten\, den alten Körper. Schäfer verbindet diese Ablehnung des Selbst anhand der Genesungspraktik des Bandagierens und erzeigt einen Raum der ruhenden Gerippe. \nHannah-Sofie Schäfer (*1995 in Neunkirchen (Saar)) lebt und arbeitet in Saarbrücken. Verän-derungen der eigenen Körperlichkeit dienen als Grundlage für Text und Performance. Tänzerisch sprechend erforscht sie die Grenzbeziehung des wachsenden isolierten Körpers im sozialen Gefüge. Sie studierte an der HBKsaar und war Meisterstudierende bei Gabriele Langendorf. 2022 absolvierte sie die Ausbildung zur Theaterpädagogin. \nDas Atelierstipendium wird von der Peter und Luise Hager-Stiftung unterstützt. \nÖffnungszeiten:\nDienstag bis Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr. \nFoto: Sebastian Theisen
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SUMMARY:Echo und Spiegelung
DESCRIPTION:Nicola Schudy arbeitet mit dem Schwerpunkt Installation\, Objekt und Zeichnung. Ihre zumeist ortsbezogenen Installationen beziehen sich auf das atmosphärische Raumerleben genauso wie auf historische\, funktionelle und architektonische Besonderheiten der jeweiligen Umgebung und weben so ein erzählerisches Geflecht zu der jeweiligen Situation. \nEin weiterer Strang ihrer Arbeit ist die Zusammenarbeit mit dem Musiker Thilo Schölpen. Das Duo experimentiert mit einer Verbindung von Klang und Skulptur\, wobei die Materialien der Skulpturen mittels elektronischer Klangerzeugung in performativen Aufführungen bespielt werden. \nIn der Ausstellung zeigt Nicola Schudy Fragmente und Ausschnitte aus beiden Bereichen: „Skulptur oder Bild\, architektonischer Entwurf oder Detail eines Abbruchs\, skulpturale Installation oder akzentuierender Einbau im Raum\, Kulisse oder gar eine neue Wandverkleidung …. Sämtliche Arbeiten entstehen letztlich aus kritischer Beobachtung unserer städtischen Umwelt heraus. Schudys Reaktionen hierauf sind gezeichnete\, plastische oder akustische Konstruktionen\, die einen Freiraum für neu zu denkende Möglichkeiten\, wenn nicht gar Wirklichkeiten schaffen.“ (Renate Puvogel\, 2019) \nNicola Schudy\, geboren 1968\, lebt und arbeitet in Köln. \nÖffnungszeiten:\nDienstag bis Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr. \nFoto: Nicola Schudy
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SUMMARY:11 Jahre Haifischblut Collective!
DESCRIPTION:Die große Geburtstagsfete mit Hanna Noir\, larasüß\, Losing Sleep und Borninmay | In Kooperation mit Haifischblut Collective | FV \n\n\nDer schönen Tradition der letzten (vorpandemischen) Jahre folgend\, begeht Saarbrückens Haifischblut Collective seinen Geburtstag endlich wieder in der sparte 4 und beschenkt sich selbst (und uns! Und euch!) mit einem wirklich grandiosen Line-Up:  Hanna Noir\, larasüß\, Losing Sleep und Borninmay garantieren den gelungenen Kindergeburtstag! \nHanna Noir gehört zu den Newcomer:innen Deutschlands\, die man im Auge behalten sollte. Die junge Hamburgerin präsentiert sich als spannende Drum&Bass-Künstlerin\, deren Stimme nach eigner Aussage fürs Singen nicht gut genug ist\, und Sprechgesang also einzig logische Konsequenz und Alternative darstellt. Dabei findet sie Inspiration bei amerikanischen Rappern der Golden Era: besonders Nas\, 50 Cent oder Ty Dolla Sign\, aber auch UK-Garage-Sound und Drum&Bass prägen den Style\, den Hanna Noir in ihrer Musik repräsentiert. Seit 2019 veröffentlicht sie Songs in ihrem ganz eigenen Drum and Bass/Hyperpop-Soundgewand und macht sich damit einen Namen in der Szene. In ihren Texten vermeidet es die Newcomerin dabei ganz bewusst\, Leute direkt und plakativ anzusprechen. Feministische und linkspolitische Inhalte verpackt sie stattdessen in Bildern\, die Raum für Interpretation und eigene Assoziationen lassen. In Kombination mit Up-Tempo-Instrumentals und einem gepflegten Garage-Sound gelingt es ihr\, wichtige Inhalte in lockere und trotzdem bedeutsame Tracks zu verpacken. \n  \nHörproben: \n\nHanna Noir – Pech & Schwefel\nHanna Noir – Alles brennt\nHanna Noir – WASWENN \n\n  \nlarasüß: Mit nur wenigen Veröffentlichungen ist es der vielversprechenden Nachwuchskünstlerin larasüß gelungen\, zwischen all den dominierenden Stimmen der Neuen Neuen Deutschen Welle (Edwin Rosen\, Levin Liam oder Temmis als nur einige Beispiele\, die in der Nische der NNDW nicht nur federführend\, sondern mitunter auch genredefinierend sind) für erfrischenden wie talentierten Wind zu sorgen. Dabei schängelt sich larasüß mit hallender Stimme zwischen 80s-Synths\, tiefen Bässen und treibenden Drums hindurch und beweist mit ihren geschmeidigen Zeilen und Wortbildern (ihre Anfänge liegen in der Improvisations- und Sprachkunst) ein ganz besonderes Feingespür: so transkribiert larasüß als Performance-Künstlerin Musik und Sprache in szenische Bewegung und kreiert dadurch Bilder und Impressionen\, die dem Zuschauer (und Zuhörer) ein breites Assoziations- und Interpretationsspektrum erlauben. \n  \nHörproben: \n\nlarasüß – raum\nlarasüß – Schwarze Tinte\nlarasüß – Geister\n\n  \nBorninmay ist 23 Jahre alt und kommt aus einem kleinen unscheinbaren Städtchen in Rheinland-Pfalz. Direkt von dort – straight aus seinem Schlafzimmer – kommt seine Musik\, die sich (natürlich!) im alternativen Bedroom-Pop und Indie ansiedelt. Im Dezember 2021 feierte der Singer-Songwriter mit Feels Like We Never Met sein Debüt und beeindruckte mit seiner Wortgewandtheit und seinen herausragenden Instrumentals. Melancholie und Nostalgie werden in den Händen des Musikers in säuselnde Indie-Rhythmen verwandet\, die die Zuhörer vollkommen in ihren Bann ziehen. Bereits als Kind und beeinflusst durch seinen Vater beginnt er schon früh\, Gitarre zu spielen und fühlt sich seither im Bereich des Rock (mit Einflüssen aus Indie\, Alternative Rock und Post-Punk) beheimatet. Mit seinen bisherigen Veröffentlichungen beweist Borninmay\, dass er sich im Bereich Bedroom-Indie pudelwohl fühlt und also perfekter Geheimtipp sowohl für Fans von Temmis\, Flawless Issues oder Mise Mau\, wie auch von internationalen Künstler:innen wie Ekkstacy und HighSchool. \n  \nHörproben: \n\nBorninmay – Feels Like We Never Met \nBorninmay – Anywhere Else \n\n  \nLosing Sleep: Für einige Jahre nannten sich Sänger und Gitarrist Paul Dietz\, Gitarrist Luca Geisert\, Bassist Max Buchwald und Schlagzeuger Lukas Föhrenbacher Sorry For Escalating. 2018 erschien ihre EP Losing Sleep – mit der sie zur Band gleichen Namens wurden. Seither reichern LOSING SLEEP ihren Sound mit Shoegaze-Effekten und dream-poppigem Indie an. Dabei wartet das Quartett mit tiefgründigen Texten auf\, die Themen wie Liebe\, Verlust und Sehnsucht behandeln. Nachdem sich Losing Sleep eine Fangemeinde in ihrer Heimatstadt Karlsruhe aufgebaut haben\, tourte die Band mehrmals landesweit und erlangte schnell den Status als eine der spannendsten Band der Indie-Rockszene. Dieser Status wurde auch vom renommierten Magazin VISIONS bescheinigt\, welches empfiehlt\, die Band unbedingt auf dem Zettel zu haben. Ihre neue EP Head in the Clouds erschien am 8. Dezember 2023\, weswegen ihr Auftritt in der sparte4 auch als EP-Release-Party gelten darf. \n  \nHörproben: \n\nLosing Sleep – Heavy Rain\nLosing Sleep – Twisting
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SUMMARY:SOUS LES FIGUES – UNTER DEN FEIGENBAÜMEN
DESCRIPTION:  \nSOUS LES FIGUES – UNTER DEN FEIGENBAÜMEN\nDie Saarbrücker Drehbuchautorin Peggy Hamann wird zum Filmgespräch anwesend sein. \nFür Malek\, Fidé\, Sana und Meriem sind die langen Arbeitstage auf den Feldern im Sommer eine Möglichkeit\, ihre Familien zu unterstützen\, doch vor allem auch um zusammen zu sein und der Monotonie ihres Landlebens zu entfliehen. Sie finden immer einen Weg\, sich zu amüsieren\, manchmal auf Kosten anderer\, insbesondere der älteren Arbeiter. In dieser ländlichen Umgebung verbergen die Feigenbäume Momente der Intimität und der Spannung. Im Obstgarten entsteht ein wahres Theater der Gefühle\, wo sich die Beziehung zur Arbeit\, zur Liebe und zu den Jungs abspielt. Der Film feierte seine Weltpremiere 2022 an der Quinzaine des réalisateurs in Cannes und war der tunesische Beitrag für den besten internationalen Film für die Oscarverleihung 2023. Er wurde mehrfach auf internationalen Festivals ausgezeichnet.\nErige Sehiri bleibt dicht an ihren Figuren. Die Kamerafrau Frida Marzouk zeigt die Gesichter der Pflückerinnen in Nahaufnahmen und erfasst so ihre Emotionen. Wir bekommen Momente ihres Lebens mit\, unter freiem Himmel und sprühend vor realitätsnaher Sinnlichkeit.\nEs sind Laiendarstellerinnen\, die mit einer verblüffenden Natürlichkeit und Genauigkeit jede für sich einen Teil der tunesischen Gesellschaft repräsentieren und vom Umbruch künden\, in dem Werte und Traditionen aufeinanderprallen und das Patriarchat über allem lastet. \nSOUS LES FIGUESTUN 2022\, R: Erige Sehiri\, B: Erige Sehiri\, Ghalya Lacroix\, Peggy Hamann\, K: Frida Marzouk\, M: Amine Bouhafa\, Sch: Ghalya Lacroix\, Hafedh Laaridhi\, Malek Kammoun\, D: Ameni Fdhili\, Fide Fdhili\, Feten Fdhili\, Samar Sifi\, Leila Ohebi\, Hneya Ben Elhedi Sbahi\, Gaith Mendassi\, Abdelhak Mrabti\, Fedi Ben Achour\, Firas Amri\, 92 Min\, FSK: keine Bewertung. \nTickets: https://www.kinoachteinhalb.de/programm/4421/sous-les-figues-unter-den-feigenbauemen \n\nDo / 11.01.2024 / 19:00 Uhr  \n\n\nSa / 13.01.2024 / 19:00 U
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SUMMARY:Ein Ort. Irgendwo
DESCRIPTION:Im WS 2023/24 gab der Karikaturist Stefan Rürup (@titanicmagazin) einen Karikaturen-Workshop an der HBKsaar. Die Werke der Studierenden\, die in diesem Workshop entstanden sind\, werden vom 20.12.23-10.01.2024 in der Ausstellung „Ein Ort. Irgendwo“ zu sehen sein. Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Themen Flucht und Migration.\nWann & Wo\n📍 Eröffnung: 19.12.2023\, 18:30 Uhr\n📍 Laufzeit der Ausstellung: 20.12.2023-10.01.2024\n📍 Öffnungszeiten: Di\, 14:00-18:00 Uhr\, Mi-Sa\, 17:00-20:00\, außer an den Feiertagen\n📍 Galerie der HBKsaar\, Keplerstraße 3-5\, 66117 Saarbrücken \nDie Ausstellung ist eine Kooperation mit @engagementglobal im Rahmen des Programms „Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD)“.
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SUMMARY:NewLabourMystery
DESCRIPTION:*NewLabourMystery* ist eine multidisziplinäre Performance zur (Über)Lebenszeit\, \nzu Aspirationen und Zwängen im unsteten Zivilisationsdschungel der Gegenwart.\n\nUrsprünglich als Theaterabend\n\nzur Definition von Arbeit gedacht\n\nstellte sich schließlich heraus\n\ndass es in diesem Stück\n\ndas weiterhin das Thema Arbeit umkreist\n\num unser Leben\n\nin der Gesellschaft gehen soll\n\num unser Leben\n\nwie wir es uns wünschen...\n\nOder aber\n\nder Abend soll zumindest Antrieb sein\n\nsich dieses Leben\n\ngemeinsam\n\nzu ersinnen...\n\n...bevor die Menschheit ausstirbt...\n\nDas ist nicht viel\n\naber es ist\n\nwas es ist\n\nund es ist etwas\n\ndas uns\n\nniemand\n\nmehr nehmen kann\n\nund etwas\n\ndas wir behalten\n\nauch wenn wir es mit anderen teilen.\n\nNewLabourMystery ist ein Theaterabend für alle ab 16\, bei dem Spiel\, \nPerformance\, Knotenbinden\, eine geteilte Mahlzeit\, eine digitale \nSolidaritätsplatform und der Möglichkeitssinn aufeinandertreffen.\n\n\nEine Stückentwicklung zur Definition von Arbeit /Copyright Agence culturelle Grand Est – Vincent Muller/ ­  \n*Kleiner Einblick hier* <https://vimeo.com/882494310> ­ *Vom 07. bis 09. Dezember um 19h30 * \n(Das Publikum wird eingeladen\, bereits eine Stunde vor der Vorstellung zu kommen und gemeinsam mit dem Team ein Essen zuzubereiten\, das nach der Vorstellung gemeinsam verspeist wird!)  \nGarelly Haus – Eisenbahnstraße 14\, 66117 Saarbrücken (Deutsche Version) *Tournée* 12. April um 18h – Maison d’Elsa Jarny (FR) Im Frühjahr – Andere Welt Bühne Strausberg (DE) Reservierungen unter : artistique.trt@gmail.com oder 0033 6 31 64 84 54 ***  \nKonzeption : *Heidi Brouzeng\, Thibault Chanal\, Nicolas Marchand\, Violette Relin\, Clothilde Valette* Spiel : *Heidi Brouzeng\, Thibault Chanal\, Nicolas Marchand\, Violette Relin\, Clothilde Valette* Choreographie :*Lucyna Zwolinska* Ausstattung : *Clothilde Valette* Lichtdesign und Technik : *Thibault Chanal* Bühnenbau und Kostümanfertigung : *Thibault Chanal\,* *Nicolas Yrjan Charpentier\, Marianne Mell\,* *Luciane Pasques–Sainz\, **Naïs Theriot\, Clothilde Valette* Digitale Dramaturgie :*Cabinet d’Éthikmologie* Produktionsleitung : *Violette Relin* Regie : *Kollektiv*
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DESCRIPTION:Klänge\, Bratäpfel und Kinderpunsch!
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SUMMARY:Varieté Surprise “Noël” - Weihnachtsspecial
DESCRIPTION:Ein besonderer Abend voller Überraschungen! Im mondänen Festsaal wird eine verruchte und aufregende Varieté-Show im Geiste des Vaudeville Theaters\, mit bekannten Acts und Newcomern aus dem Saarland und der Großregion präsentiert. Die Gäste erwartet eine vielseitige Show mit Magie\, Artistik\, Gesang\, Tanz\, Burlesque\, Comedy und natürlich einer Live-Showband.\nBeim Varieté Surprise Nuit können sich die Gäste auf eine abwechslungsreiche Überraschungsshow mit bekannten\, aber auch noch unbekannten Künstlern aus der Region freuen. Varieté Surprise Nuit unterstützt bewusst Newcomer und bietet ungewöhnlichen\, außergewöhnlichen Acts eine Bühne.\nTickets gibt es ab 39 € unter https://bakerstreetsb.de/veranstaltung-a/variete-surprise-nuit-8/
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LOCATION:Zum Hirsch\, Saargemünder Str. 11\, Saarbrücken\, 66119
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DESCRIPTION:Ein theatrales Hybrid\, ein Märchen\, eine Performance über Gleichstellung und Ungleichstellung\, über Macht und Ohnmacht und die hohe Kunst der Amputation. \n„Sie sind immer noch davon überzeugt\, dass Sanftheit dem Heim\, ihrem Hund und der braven Frau vorbehalten sein muss und nie dem öffentlichen Raum und nie der Welt\, in der wir leben.“ Virginie Despentes \nNominiert von Theater heute als Schauspielerin des Jahres 2023\nNina Schopka in allen Rollen von BangBangTender\n \nEine Kooperation mit der Compagnie TRT Metz und dem xm:lab der HBKsaar \n\n\n\n\nKonzeption : Nina Schopka\, Gregor Wickert\nTextcollage: Nina Schopka\, Nicolas Marchand\nPerformance: Nina Schopka\, Nadia Migdal\, Nicolas Marchand\, Manuel Franz\, Markus Müller\, Edda Petri\, Luise Kinner\nDesign / Ausstattung: Gregor Wickert\nVideos / Visuals: Ruben Krebs\nAuge von Außen: Agnes Müller\nKörperarbeit: Lucyna Zwolinska\nIn weiteren Rollen: Heidi Brouzeng\, Laura Trapp\, Ludmila Schopka\, Jörg Groß\, Till Schiestel\nDie szenische Umsetzung erarbeiten wir im kollektiven Prozess.\nIn Kooperation mit dem xm:lab / HBKsaar\nKoproduzent Compagnie TRT / Metz\n\n\nAufgrund der begrenzten Platzanzahl ist die Reservierung verbindlich! \nEs gibt immer Restkarten an der Abendkasse!  \nKartenwünsche für die Warteliste an reservierung@korso-op.com\n \nStornierungen bis 24 Stunden vor Vorstellungsbeginn per Mail reservierung@korso-op.com oder telefonisch unter +49 178 1647357  \nDer Eintritt ist frei! Gebt uns am Ende des Abends das was Ihr uns geben wollt und könnt. Ihr entscheidet selbst! \nKarten sollten bis spätestens 19:30 an der Abendkasse abgeholt werden. \nAltersbegrenzung: ab 16 Jahren. \nWir weisen darauf hin\, dass in der Vorstellung ein Stroboskop zum Einsatz kommt und das Gebäude leider nicht barrierefrei ist. \n\n\n\n\n\nUnser Spielort\nGarelly Haus\nEisenbahnstr. 14\n66117 Saarbrücken
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